Umweltpaket Bayern: Geschäftsführer und Umweltpaktbotschafter Klaus-Peter Dietmayer von Staatsminister Dr. Markus Söder empfangen
Abwechslungsreich war das Programm, das den Geschäftsführer von erdgas schwaben, Klaus-Peter Dietmayer, beim Treffen der bayerischen Umweltpaktbotschafter mit Staatsminister Dr. Markus Söder erwartete: Ein Gespräch mit dem Umweltminister stand ebenso auf der Tagesordnung wie Erfahrungsberichte der Botschafter und die Fortschreibung des Umweltpakts Bayern bis zum Jahr 2015.
Eine „win-win-Strategie für Wirtschaft und Politik“ sei das Bündnis nach Worten des Bayerischen Ministeriums für Umwelt und Gesundheit. Als Hauptziele des Umweltpakts beschreiben Staatsregierung und Unternehmen die vorausschauende Vermeidung von Umweltbelastungen sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Das Abkommen beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation – klar, dass erdgas schwaben seit Jahren Mitglied ist.
erdgas schwaben ist zuverlässiger Partner des Umwelpakts „Energieversorgung muss ein nachhaltiges Geschäft sein. Damit liegt es auf der Hand, dass wir Verantwortung für Menschen und Umwelt unserer Heimat übernehmen“, so Dietmayer. „Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien sind die drei wesentlichen Schritte des erdgas-schwaben-Wegs“, erklärt der Geschäftsführer des klimaneutralen Unternehmens. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit weiß erdgas schwaben als zuverlässigen Partner im Umweltpakt zu schätzen: Es hebt besonders das Klimabonusprogramm hervor – einen durch Prämien unterstützten Anreiz, Ölkessel gegen CO2-sparende Erdgas-Brennwertheizgeräte auszutauschen. Daneben lobt das Ministerium die Energiesparberatung von erdgas schwaben sowie den Einsatz von Erdgas-Wärmepumpen.
Der Geschäftsführer von erdgas schwaben ist als Umweltbotschafter seit rund drei Jahren erster Ansprechpartner für andere Unternehmen, vermittelt zwischen Staatsregierung und Wirtschaft, wirbt für Idee und Ziele des Umweltpakts und zeigt anderen Firmen die Vorteile eines Beitritts auf. „Zu den Hauptbotschaften, die wir Umweltdiplomaten anderen Unternehmen vermitteln, zählen: ,Gemeinsam sind wir besser´, ,Freiwilligkeit vor gesetzlichen Regelungen´ und ,Wertschätzung der Teilnahme durch das Ministerium,“.so Klaus-Peter Dietmayer.
Im Oktober dieses Jahres soll der Umweltpakt bis 2015 im Rahmen eines Staatsempfangs verlängert werden. Er wird die Vorreiterrolle stärken, die der Freistaat und erdgas schwaben seit Jahren einnehmen.
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Bildunterschrift (von links): Klaus-Peter Dietmayer, Geschäftsführer erdgas schwaben und Staatsminister Dr. Markus Söder
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